• Alexandra Labus

Weltschmerz und Hochsensibilität


Vermutlich spürst du ihn auch zu oft! Den Weltschmerz!😢


Machen wir uns nichts vor. In den letzten Jahren war das eine riesige Herausforderung für uns alle, oder?


In der Zeitung, im TV, in sozialen Medien oder im Radio wurden Krisen, Katastrophen und Horrorszenarien in sämtlichen Varianten durchgekaut, rausgespuckt und, weil es ja immer noch nicht schlimm genug war, NOCHMAL durchgekaut. 🙄


Die einzigen Möglichkeiten sich von dieser permanenten Krisenstimmung, dem Leid der Menschen und der gefühlten Aussichtslosigkeit abzugrenzen war:


🚫Radio aus,

🚫TV aus,

🚫keine sozialen Medien,

🚫keine Zeitung.


Für mich war der Beginn der Pandemie auch der Beginn von Ängsten, die ich vorher noch nie in diesem Ausmaß gespürt habe. Die aktuelle Kriegssituation ist ein ähnliches Beispiel.


Und hier war wirklich der beste Tipp, den ich je bekommen habe: "Verpass' dir selbst ein Nachrichten-Verbot!"


Gesagt, getan. Ich ließ mich über mehrere Wochen nicht mehr mit Schreckensnachrichten berieseln und es ging mir besser! 😊 (Und glaube mir ... manchmal bleibt man durch Kollegen oder die Familie unfreiwillig auf dem Laufenden ... 😐Die Angst etwas zu verpassen musst du nicht haben! Vor allem nicht, wenn du den Weltschmerz nicht mehr ertragen kannst.)


Wenn dich der Weltschmerz vollkommen überrollt, versuche diese Tipps umzusetzen:


❤️Stell wieder eine Verbindung zu dir selbst her. Hier hilft es schon, sich einfach mal auf den Boden zu legen und mehrere Minuten tief durchzuatmen.


❤️Gehe in die Natur und lenke dich mit positiven Reizen ab, die dich mit Glück erfüllen.


❤️Höre Musik, die dich an schöne Zeiten erinnert


❤️Konsumiere eine Zeit lang mal nur "good news" - es gibt tolle Formate, die NUR über gute Neuigkeiten berichten. z. B. das @goodnewsmagazin


Ich hoffe, dieser Beitrag hilft dir etwas besser, mit Weltschmerz umzugehen.

2 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen