• Alexandra Labus

Reizüberflutung - Und jetzt?

Kennst du die zahlreichen Anzeichen einer Reizüberflutung? 🤔


Weißt du auch schon, was du dagegen tun kannst? Ich gebe dir am Ende des Posts Tipps, wie du besser mit Reizüberflutung umgehen kannst.😊


Sie kann sich in unterschiedlichster Art und Weise bemerkbar machen. So verschieden die Ausprägung von Hochsensibilität ist, so vielfältig sind auch die Warnsignale für eine Reizüberflutung.🤓


Abgesehen von körperlichen Symptomen wie ...


... Kopfschmerzen

... Muskelverspannung

... Ohrensausen

... Übelkeit

... Schwindel

... Kreislaufbeschwerden

... Konzentrationsprobleme

... Erschöpfung


kann sich die Überreizung auch durch Stimmungsschwankungen / Gefühlsausbrüche und Schlafstörungen bemerkbar machen.



❤Der erste Schritt ist zu akzeptieren, dass du offensichtlich andere Bedürfnisse hast, was deinen Energiehaushalt angeht!


Es ist okay, öfter das Bedürfnis nach Ruhe zu haben.❤️


❤Der zweite Schritt ist, dir die Ruhepausen zu nehmen, die du brauchst!


Du musst nicht immer auf allen Hochzeiten tanzen, nur weil dein Umfeld das für richtig hält. Dein Umfeld kann sich nämlich nicht in dich hineinversetzen, daher steht es auch keinem zu, dir Vorwürfe zu machen, wenn du mal nicht auf Tante Gerdas Kaffeekränzchen auftauchst. 😉


❤Der dritte Schritt: Finde und analysiere die Reize, die deine Sinne am meisten überfordern.


Welche Reize kannst du abmildern durch Hilfsmittel? Sind es vielleicht Ohrstöpsel, eine Blaufilter-Brille, eine Sonnenbrille ...?


Wenn dich mehrere Reize stören, hast du schon einmal versucht, dich nur auf einen zu konzentrieren?


Vielleicht ist es auch eine Überlegung wert, deinen Arbeitsplatz zu wechseln❓


Stelle DICH und DEINE Bedürfnisse in dieser Situation in den Vordergrund!


Mir helfen Meditationen, Spaziergänge im Wald, Yoga oder einfach mal richtig früh schlafen zu gehen. 😊


Was brauchst DU jetzt?

Was würde deinem Körper und deinem Geist jetzt guttun?

11 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen